Ausbildung in Slovenien Winter 2007
Zu einem Überlandflug gehört erstmal eine gute Flugvorbereitung. Der Flugdurchführungsplan wird erstellt nachdem die Wetterbedingungen einen Flug durchfürbar erscheinen lässt. Die Rute wird festgelegt auf Grund von u.a. operationellen Überlegungen und Luftraumstruktur. Distanzen und die zu fliegenden rechtweisenden Kurse, rwK, ausgemessen. Der Einfluss des voraussichtlichen Höhenwindes und die Variation ergeben dann den magnetischen Steuerkurs, mwstK, den man im Flugzeug fliegt. Der Flugplan wird aufgegeben und die NOTAMS eingeholt, die als Zusatz zur AIP-VFR die neuesten Mitteilungen z.B. über die Flugplätze beinhalten – und natürlich immer die letzten Wetterinformationen ausgewertet. Was am Boden erledigt wurde, muss nicht im Cockpit nachgeholt werden und man hat Ressourcen frei für das Wesentliche – fliegen.




















Seite ausdrucken