Sprechfunk (BZF I + II)
Kommunikation ist ein wesentlicher Bestandteil des Fliegens. Nicht nur die Bewegungen auf dem Rollfeld müssen koordiniert werden, auch und gerade in der Luft wird man immer froh über etwas Hilfe sein. In Ballungszentren, die als Kontrollzonen eingerichtet sind, ist die Flugüberwachung zwingend notwendig um Kollisionen zu vermeiden.

Prüfung und Unterricht gliedern sich in Theorie und Praxis.
Die Theorie liegt eng an dem Flugtheoriefach “Luftrecht” an und stellt keine besondere Herausforderung dar.
Der praktische Sprechfunk wird in kleinen Gruppen geübt. Was Ihnen am Anfang schnell und unübesichtlich vorkommt, ist schon nach wenigen virtuellen An- und Abflügen eine flüssige Kommunikation.
Das BZF gibt es mit der Einschränkung für den deutschen Raum (BZF II) und international (BZF I). Wir empfehlen in jedem Fall die internationale Variante, weil Ihnen sonst Flüge ins Ausland verwehrt bleiben. Für das BZF I sind englisch-Kenntnisse Vorraussetzung. Hier werden aber keine hohen Erwartungen gestellt.

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